Unser Hanflinge-Logo

Die Hanflinge - Logo
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Unser Firmennamen sowie der kleine Vogel auf dem „e“ des Hanflinge-Logos ist eine Anspielung auf den wohlklingenden Hänfling, auch Flachsfink oder „Cardeulis cannabina“ genannt. Er ist ganzjährig in Deutschland heimisch und somit kein Zugvogel, sondern ein Standvogel.Wegen der prächtigen roten Brust und Stirn des Männchens wird er auch „Bluthänfling“ genannt. Hänflinge sind eigentlich fast immer paarweise unterwegs.

Anders als die meisten  Vogelarten ziehen die Hänflinge ihre Jungen ausschließlich mit pflanzlicher Nahrung  – am liebsten  Hanfsamen – auf. Heutzutage gefährden Herbizide sowie Monokulturen die Nahrungsquellen (versch. Ackerbeikräuter) der kleinen Vögel. 

Der Hänfling ist für sein ganzjähriges melodiöses Zwitschern bekannt und kann sogar Gesangsteile anderer Arten nachahmen.

Im Jahre 1797 hieß es in Johann Matthäus Bechsteins Naturgeschichte der Stubenvögel:

„Besonders angenehm ist es, wenn man einen jungen Hänfling von einer Nachtigall unterrichten lässt. Ich habe einen der den vollkommenen Schlag der Nachtigall innehat, und mich das ganze Jahr hindurch, wenn meine Nachtigallen schweigen, mit diesem Gesange erfreut.“

Bis ins 20. Jahrhundert galt der Hänfling daher als  „Kanarienvogel des kleinen Mannes“. Er war leicht zu fangen und blieb auch im Käfig ein liebenswürdiges Vögelchen. Doch die Käfig Haltung des Bluthänflings ist heute zum Glück verboten, denn das Vögelchen liebt seine Freiheit über alles: In Gefangenschaft verliert sogar sein Gefieder an Farbe, das leuchtende Rot verwandelte sich in stumpfes Grau…

hanflinge
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Unser Firmennamen sowie der kleine Vogel auf dem „e“ des Hanflinge-Logos ist eine Anspielung auf den wohlklingenden Hänfling, auch Flachsfink oder „Cardeulis cannabina“ genannt. Er ist ganzjährig in Deutschland heimisch und somit kein Zugvogel, sondern ein Standvogel.Wegen der prächtigen roten Brust und Stirn des Männchens wird er auch „Bluthänfling“ genannt. Hänflinge sind eigentlich fast immer paarweise unterwegs.

Anders als die meisten  Vogelarten ziehen die Hänflinge ihre Jungen ausschließlich mit pflanzlicher Nahrung  – am liebsten  Hanfsamen – auf. Heutzutage gefährden Herbizide sowie Monokulturen die Nahrungsquellen (versch. Ackerbeikräuter) der kleinen Vögel. 

Der Hänfling ist für sein ganzjähriges melodiöses Zwitschern bekannt und kann sogar Gesangsteile anderer Arten nachahmen.

hanflinge
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Im Jahre 1797 hieß es in Johann Matthäus Bechsteins Naturgeschichte der Stubenvögel:

„Besonders angenehm ist es, wenn man einen jungen Hänfling von einer Nachtigall unterrichten lässt. Ich habe einen der den vollkommenen Schlag der Nachtigall innehat, und mich das ganze Jahr hindurch, wenn meine Nachtigallen schweigen, mit diesem Gesange erfreut.“

Bis ins 20. Jahrhundert galt der Hänfling daher als  „Kanarienvogel des kleinen Mannes“. Er war leicht zu fangen und blieb auch im Käfig ein liebenswürdiges Vögelchen. Doch die Käfig Haltung des Bluthänflings ist heute zum Glück verboten, denn das Vögelchen liebt seine Freiheit über alles: In Gefangenschaft verliert sogar sein Gefieder an Farbe, das leuchtende Rot verwandelte sich in stumpfes Grau…

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Unser Firmennamen sowie der kleine Vogel auf dem „e“ des Hanflinge-Logos ist eine Anspielung auf den wohlklingenden Hänfling, auch Flachsfink oder „Cardeulis cannabina“ genannt. Er ist ganzjährig in Deutschland heimisch und somit kein Zugvogel, sondern ein Standvogel.Wegen der prächtigen roten Brust und Stirn des Männchens wird er auch „Bluthänfling“ genannt. Hänflinge sind eigentlich fast immer paarweise unterwegs.

Anders als die meisten  Vogelarten ziehen die Hänflinge ihre Jungen ausschließlich mit pflanzlicher Nahrung  – am liebsten  Hanfsamen – auf. Heutzutage gefährden Herbizide sowie Monokulturen die Nahrungsquellen (versch. Ackerbeikräuter) der kleinen Vögel. 

Der Hänfling ist für sein ganzjähriges melodiöses Zwitschern bekannt und kann sogar Gesangsteile anderer Arten nachahmen.

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Im Jahre 1797 hieß es in Johann Matthäus Bechsteins Naturgeschichte der Stubenvögel:

„Besonders angenehm ist es, wenn man einen jungen Hänfling von einer Nachtigall unterrichten lässt. Ich habe einen der den vollkommenen Schlag der Nachtigall innehat, und mich das ganze Jahr hindurch, wenn meine Nachtigallen schweigen, mit diesem Gesange erfreut.“

Bis ins 20. Jahrhundert galt der Hänfling daher als  „Kanarienvogel des kleinen Mannes“. Er war leicht zu fangen und blieb auch im Käfig ein liebenswürdiges Vögelchen. Doch die Käfig Haltung des Bluthänflings ist heute zum Glück verboten, denn das Vögelchen liebt seine Freiheit über alles: In Gefangenschaft verliert sogar sein Gefieder an Farbe, das leuchtende Rot verwandelte sich in stumpfes Grau…